Wer ganz unten angekommen ist, braucht jemanden,

der unerschütterlich an ihn glaubt

240S.,gebunden mit geradem Rücken,12,0 X 19,0 cm

16,00 € (D) / 16,50 € (A)
ISBN 978-3-95890-282-4

 

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Aus der Verlagsvorschau:

»Stalter, du bist raus.« Mit dieser WhatsApp-Nachricht beginnt für Stalter der unaufhaltsame Abstieg. Bis vor Kurzem war er noch der erfolgreiche Geschäfts-mann mit Frau und Kindern und der Option auf ein schickes Haus in München-Solln. Jetzt ist die Ehe am Ende, seine Geschäftspartner haben ihn ausgebootet, die letzten Geldreserven sind aufgebraucht. Stalter landet auf der Straße, wo ihn die harte Realität der Obdachlosigkeit mit voller Wucht trifft und er sich unter den Ausgestoßenen der Gesellschaft wiederfindet.

Beim Sternenexpress, einer mobilen Obdachlosenhilfe, trifft Stalter auf die Märchenerzähler Vasile, Samir und einige andere Obdachlose. In ihren stimmungsvollen Geschichten aus ihrer Heimat geht es um Trauer und Verlust, um Liebe und Hoffnung, um die Suche nach dem Glück. Sie berühren Stalter tief und eröffnen ihm einen neuen Blick auf sein altes, von der Jagd nach Geld und Erfolg getriebenes Leben. Er erkennt die heilende Kraft der Märchen, erkennt, wie viel Lebensweisheit in ihnen steckt. Er beginnt, sie aufzuschreiben und an Passanten zu verteilen. So wird Amelie, eine Mitarbeiterin beim Sternenexpress, auf ihn aufmerksam. Auch sie glaubt an den tiefen Sinn der Märchen und macht Stalter ein Geschäftsangebot – Stalters Chance, sich ein neues, erfülltes Leben aufzubauen. Die einfühlsame Entwicklungsgeschichte eines Mannes, der ganz tief fällt und sich wieder nach oben kämpft, verwoben mit alten Märchen aus verschiedenen Kulturkreisen. 

  •    Einfühlsame und poetische Lebenshilfe in Romanform
  •    Felix Leibrock berührt hochaktuelle Themen wie  Wohnungsnot und   Obdachlosigkeit
  • Hohe Authentizität: Der Autor hat selbst zweieinhalb Jahre als Wohnungsloser gelebt
  • Für die Leser von Paulo Coelho, Jorge Bucay, Sergio Bambaren und John Strelecky

Zu allen Veranstaltungen lade ich mir Gäste aus den jeweiligen Orten ein und/oder befrage das Publikum zur seelischen und physischen Obdachlosigkeit. Zu klären ist, was man tun kann, um die innere Mitte zu finden.

PRESSESTIMMEN

Wie finde ich das Glück? Für die kleinen, auf den ersten Blick fast banalen Dinge dankbar zu sein – darum geht es. Den Blick zu weiten, sich bewusst zu machen, dass dauerhaftes Glück nicht möglich ist … und vor allem, sich klar zu machen, dass nur der, der auch die dunklen Seiten des Lebens erlebt hat, erkennen kann, wann es ihm gut geht.

 

                                                        Süddeutsche Zeitung 15.10.2019

 

 

Es ist ein Blick nach ganz unten, ein Blick in eine Welt ohne Sonne. Und doch erzählt Felix Leibrock keine traurige Geschichte, auch wenn sie vom Niedergang eines Menschen handelt, vom Ausgestoßensein aus der Gesellschaft.

 

                                            Thüringische Landeszeitung 14.10.2019

 

 

Selbst wer in der Mitte der Gesellschaft steht, kann auf der Straße landen. Nur im Dunkeln leuchten dir Sterne. Ein Buchtitel mit einer Botschaft. Eine spannende und bewegende Geschichte.

 

                         Bayerischer Rundfunk, Abendschau, 24.09.2019

 

 

Mit seinem neuen Buch „Nur im Dunkeln leuchten dir Sterne“ hat Felix Leibrock nun ein zutiefst bewegendes Buch geschrieben, das gespeist von der gefundenen Tiefe seiner eigenen Erfahrungen, Hoffnung jenseits von Verzweiflung schenken kann.

… einen der wohl bewegendsten Romane, den ich seit langem gelesen habe …

Das Buch „Nur im Dunkeln leuchten dir Sterne“ sei allen Hoffnungssuchern ans Herz gelegt. Und allen Hoffnungsspendern als Mutmacher in ihrer Tätigkeit anempfohlen, denn nichts ist wertvoller als Vertrauen geschenkt zu bekomme.                 Sonntagsblatt aus Bayern 15.09.2019

 

Ein Licht, das sich eine Schneise durch die Dunkelheit bahnt. Ein Leuchtturm inmitten von Schatten. So soll es sein, Felix Leibrocks Buch. Märchen, erzählt von den fiktiven Märchenerzählern Vasile, Samir und Olga. Es ist ein lebensbejahendes, seelsorgernahes Buch.

Die trauernde Prinzessin, der Drachensteiger Ezdan oder die Himmelsleiter – Geschichten über Suchende, die sich ihren Weg durch das Leben und durch alle Höhen und Tiefen bahnen, immer mit einer Prise Magie. Ein Leuchtturm also für alle Suchenden, Gefallenen oder einfach Neugierigen, die sich auf der Suche nach Erfüllung von diesem Buch ein Stück begleiten lassen möchten.

                                                           SR2 Kulturradio 10.09.2019

 

Nur irgendwie das Gesicht wahren. Stalter wird einer von denen da auf der Straße. Einer, den nachts, wenn er in seinem Schlafsack liegt, die Sterne nicht zur Ruhe kommen lassen. Felix Leibrock weiß, wovon er schreibt. … Hier auf der Straße beginnen die Menschen sich Geschichten zu erzählen. Verrückter Weise Märchen aus aller Welt. Das Leben auf der Straße macht etwas mit einem.                           MDR Thüringen Journal 04.09.2019

 

Die einfühlsame Entwicklungsgeschichte eines Mannes, der ganz tief fällt und sich wieder nach oben kämpft, verwoben mit alten Märchen aus verschiedenen Kulturkreisen.“

                                                           Buch-Magazin 08/2019

 

Ein Roman für Menschen, die nicht mehr weiterwissen.

                                                           Antenne Bayern 21.07.2019

 

Das Buch „Nur im Dunkeln leuchten dir Sterne“ sei allen Hoffnungssucher ans Herz gelegt. Und allen Hoffnungsspendern als Mutmacher in ihrer Tätigkeit anempfohlen, denn nichts ist wertvoller als Vertrauen geschenkt zu bekommen …

Gemeindebrief der Evang.-Luth. St. Pauls Kirche New York, 01.08.2019

 

Nur im Dunkeln leuchten dir Sterne“ steckt voller Liebe, Liebe zum Leben und zu den Menschen. Es erfüllt mit Hoffnung und ist wie ein Wegweiser auf der Straße zum Glück.

                                           Zwiebelchens Plauderecke, 18.07.2019

 

Hunger, Angst und Scham: Was zahlreiche Obdachlose tagtäglich durchleben, ist nur schwer vorstellbar. Felix Leibrock hat es am eigenen Leib erlebt – und ein Buch darüber geschrieben.                                  Hallo München, 13.07.2019

 

Leibrock weiß, worüber er schreibt: Der Leiter des Evangelischen Bildungswerks München war selbst zweieinhalb Jahre ohne festen Wohnsitz.                           Sonntagsblatt, 07.07.2019